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3D-Digitalisiertechnologien im Anwendungsfeld Kulturerbe – Stand, Stellenwert und Perspektiven

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Am 26. und 27. Oktober 2017 veranstaltete das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT mit freundlicher Unterstützung des Profilbereiches Internet und Digitalisierung der TU Darmstadt einen Workshop zum Thema 3D-Digitalisiertechnologien im Anwendungsfeld Kulturerbe. Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung diskutierten 35 ausgewählte Experten aus Wissenschaft, Kultur und Industrie über die aktuellen Herausforderungen, die der Bereich derzeit mit sich bringt.

Einleitende Vorträge von renommierten internationalen Referenten (Chris Edwards, J. Paul Getty Trust/ USA; Marcus Cohen, DEN Foundation Dutch Knowledge Institute Digital Culture/ NL; Mark Lindeman, Picturae/ NL; Mario Santana Quintero, Carleton University/ CA) adressierten den Mehrwert von 3D-Digitalisierung für die Zukunft von Museen, die politischen und praktischen Rahmenbedingungen von digitalem Erbe, innovative Anwendungen von 3D-Technologien sowie neue Formen der Bewahrung, Präsentation und Interaktion mit Kulturgütern.

Basierend auf dem gegenwärtigen Wissensstand wurde während eines World-Café-Formates und drei parallel stattfindenden Diskusionsgruppen zentrale Aspekte der 3D-Digitalisierung für die Forschung und Entwicklung, Gesellschaft und Politik sowie den Markt herausgearbeitet. Der Handlungsbedarf wurde dabei unter folgenden Fragestellungen thematisiert:

Forschung und Entwicklung:

  • Was sind die Herausforderungen in Forschung und Entwicklung für einen effizienten Einsatz von 3D-Digitalisierung?
  • Wie sollen Lösungen adressiert werden für

    • die Verbesserung von Akquisitionsprozessen,
    • Untersuchungsmethoden im Bereich Denkmalpflege und Restaurierung,
    • langfristige Speicherung und einheitliche Datenerhaltung,
    • Annotationssysteme zur Metadatenanreicherung und Objektklassifizierung,
    • 3D-Visualisierungs- und Drucktechnologien?

Gesellschaft und Politik:

  • Wie gut sind Kultureinrichtung heute für die Nutzung von 3D-Technologien aufgestellt?
  • Welche Barrieren gibt es nach wie vor für eine umfassende Verankerung von 3D?
  • Welchen Anforderungen müssen 3D-Digitalisate genügen, um für Kultureinrichtungen optimal nutzbar zu sein (z.B. Metadaten, Portabilität)?
  • Welche Spannungen bestehen zwischen möglichst breiter Zugänglichkeit von Kulturerbe und den rechtlichen Ansprüchen von Kultureinrichtungen? Gibt es neuen Regelungsbedarf bei Urheber- und Nutzungsrecht?
  • Welche Unterstützung ist notwendig, um den Einsatz von 3D-Technologien stärker zu fördern? 

 Markt:

  • Was sind wichtige Anwendungsbereiche (Kulturerbe/ industrielle Anwendungen) und welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
  • Wie kann Digitalisierung vorangetrieben werden? Was könnten Richtlinien für öffentlich-private Partnerschaften und andere Formen der Finanzierung sein?
  • Wie können praktikable Verwertungsmodelle für die großflächige Umsetzung von Digitalisierung aussehen (z.B. nachhaltige Finanzierungsmodelle, PPP, Nutzungslizenzen)?
  • Wie können, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Anspruchsgruppen, innovative Businessmodelle aussehen, um die digitale Transformation voranzutreiben?

Im Anschluss der Veranstaltung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, das Digitalisierungslabor CultLab3D am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt zu besichtigen. Das mobile Scanning-Setup CultLab3D ist entwickelt worden, um den wachsenden Bedarf nach einem optimierten Scanverfahren in 3D zu entsprechen und ist weltweit einer der ersten Ansätze zur 3D-Massendigitalisierung von Artefakten. Durch Automatisierung des Prozessablaufs wird die bisher zeitintensive Datenakquise beschleunigt, um große Mengen an Objekten schnell und günstig in 3D zu erfassen. Denn bisher ist die 3D-Digitalisierung noch mit einem enormen Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Zudem wird eine originalgetreue Objektwiedergabe in hoher Qualität angestrebt, die Geometrie, Textur und optische Materialeigenschaften berücksichtigt.

Die gewonnenen Ergebnisse werden derzeit ausgearbeitet und anschließend in einer Stellungnahme zum aktuellen Stand, Stellenwert und zu Perspektiven der 3D-Digitalisierung veröffentlicht. Hintergrund dafür ist, konkrete Handlungsempfehlungen für Gesellschaft und Politik zu geben. Denn perspektivisch notwendig ist eine an die Digitale Agenda ausgerichtete Strategie, um auch in der Zukunft Kulturgut digital zu bewahren und zugänglich zu machen, Innovation und technologische Entwicklung im Kulturerbe-Bereich voranzutreiben sowie das gesellschaftliche Bewusstsein für eine verantwortungsvolle Nutzung und Wertschöpfung von Kulturerbe zu schärfen. 

Ansprechpartner:

Constanze Fuhrmann

Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe, Fraunhofer IGD

+49 6151 155-620

constanze.fuhrmann@igd.fraunhofer.de

 

14.11.2017, Constanze Fuhrmann 

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Darmstadt ist Digitale Stadt 2017

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Die südhessische Stadt Darmstadt hat den Wettbewerb um die „Digitale Stadt“ gewonnen. Der Wettbewerb wurde vom Branchenverband Bitkom in Kooperation mit dem Deutschen Städteverbund ausgeschrieben und richtete sich an mittelgroße Städte mit 100.000 bis 150.000 Einwohnern.

Ab 2018 wird zusammen mit Partnerfirmen die Infrastruktur Darmstadts digital aufgerüstet: Verkehr, Energieversorgung, Schulen sowie das Gesundheitswesen erhalten dann ein digitales Upgrade. Bereiche wie der Verkehrssektor oder die Energieversorgung sollen mit neuesten digitalen Technologien ausgestattet werden, teilte der Branchenverband Bitkom mit. Außerdem sollen in der Verwaltung innovative Online-Services angeboten werden, im Handel intelligente Liefersysteme.

Zum digitalen Ausbau der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist die Beteiligung von über 20 Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte in zweistelliger Millionenhöhe bereitstellen werden, zugesichert.

"Die Investitionen machen den Standort für weitere Unternehmen attraktiv und werden Folgeinvestitionen nach sich ziehen. Andere Städte werden von den Entwicklungen in Darmstadt lernen, dadurch wird ein wichtiger Impuls für die digitale Transformation von Deutschlands Städten und Gemeinden gesetzt", erklärte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

Quelle: ZDFheute

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GameDays 2017

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Vom 9. – 10. Juni fanden die GameDays 2017 statt.

Die GameDays widmen sich dem Thema Serious Games sowie Technologien, Konzepten und Methoden zur Erstellung, Steuerung und Evaluation von Serious Games innerhalb eines breiten Anwendungsspektrums, z.B. Bildung, Training und Simulation, Sport und Gesundheit oder Kultur und Tourismus.

Die Öffentlichkeit war herzlich dazu eingeladen aktuelle Spiele zu erproben oder auch an Workshops teilzunehmen und mehr über die Entwicklung und den Einsatz von Serious Games in den oben genannten Anwendungsbereichen zu erfahren.

Mehr dazu: GameDays 2017

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Selbstfahrende Autos können Einiges von Grand Theft Auto lernen

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Selbstfahrende Autos können Einiges von Grand Theft Auto lernen

Hunderte Stunden Grand Theft Auto zu spielen, mag dem Menschen keinen Vorteil verschaffen, aber Computer könnten durchaus davon profitieren.

Momentan nutzen Forschungsgruppen das populäre Spiel, in dem es um schnelle Autos und fragwürdige Aktivitäten geht, um Algorithmen zu verfeinern, die einem selbstfahrenden Auto bei der Navigation auf einer echten Straße helfen könnten.

Die Chance, dass sich ein Computer beim Spielen eines gewalttätigen Video-Spiels schlechtes Verhalten abguckt ist relativ gering. Aber die unglaublich realistische Kulisse in Grand Theft Auto und anderen virtuellen Welten helfen einer Maschine, die Elemente der realen Welt richtig wahrzunehmen.

Maschinelles Lernen ermöglicht Computern erstaunliche, neue Dinge zu tun, wie das Identifizieren eines Gesichts oder Sprache so gut wie eine Person zu erkennen. Dies erfordert jedoch große Mengen an analysierbaren Daten, deren Erfassung schwierig und zeitaufwendig sein kann. Die Kulisse in vielen Spielen ist so fantastisch realistisch, dass sie sich zur Generierung von Daten genauso gut eignet wie echtes Bildmaterial.

Einige Forscher haben bereits 3D-Simulationen unter der Verwendung von Spiele-Engines kreiert, um Übungsdaten für ihre Algorithmen zu schaffen. Video-Spiele könnten jedoch einen einfacheren Weg bieten, um große Mengen an Übungsmaterial bereitzustellen.

Eine Forschungsgruppe von Intel Labs und TU Darmstadt hat einen intelligenten Weg entwickelt, nützliche Übungsdaten aus Grand Theft Auto zu extrahieren.

Die Forscher kreierten einen Software Layer, die sich zwischen dem Spiel und der Computer Hardware befindet und verschiedene Objekte in den Straßenszenen automatisiert klassifiziert. Dies erlaubt Kennzeichnungen, die einen auf maschinelles Lernen ausgerichteten Algorithmus anreichern können, sodass Autos, Passanten und andere Objekte im Spiel und auf der echten Straße erkannt werden können.

Eine der großen Herausforderungen in AI ist es, den Durst nach, von den fähigsten Algorithmen erhobenen, Daten zu stillen. Bei Aufgaben wie dem automatisierten Fahren ist dies besonders problematisch. Es nimmt tausende Stunden in Anspruch, entsprechendes Bildmaterial zusammenzutragen, und weitere tausend, um jenes zu kennzeichnen. Außerdem ist es unmöglich, jedes mögliche Szenario in der Praxis nachzustellen, etwa ein Auto mit hoher Geschwindigkeit in eine Mauer fahren zu lassen.

AI-Forscher nutzen bereits einfache Spiele, um die Lernfähigkeiten ihrer Algorithmen zu testen. Aber es gibt ein wachsendes Interesse, Spielszenen zu nutzen, um Algorithmen mit visuellen Übungsdaten zu füttern. Eine Gruppe an der Johns Hopkins University in Baltimore entwickelt gerade ein Programm, das einen Algorithmus mit jedem Spiel verbinden kann, welches mit der Unreal Engine programmiert wurde. Das beinhaltet Spiele wie KiteRunner und Hellblade, aber auch viele spektakuläre, architektonische Visualisierungen.

Rockstar Games, das Studio hinter der Grand Theft Auto Franchise, hat die Möglichkeit nicht wahrgenommen, sich zu diesem Artikel zu äußern.

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Darmstädter Startup & Innovation Day

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Darmstädter Startup & Innovation Day

Die zunehmende Digitalisierung sowie die allgegenwärtige Verfügbarkeit und Nutzung von internetbasierten Diensten verändern das Wirtschaftsleben, den Alltag des Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes. Eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung digitaler Innovationen spielen hierbei Startups. Vor diesem Hintergrund arbeiten der Profilbereich „Internet und Digitalisierung“ und das Gründungszentrum der TU Darmstadt HIGHEST (Home of Innovation, Growth, Entrepreneurship and Technology Management) eng zusammen und wollen zukünftig die Kooperation intensivieren.

Vor diesem Hintergrund unterstützte der Profibereich „Internet und Digitalisierung“ den Startup & Innovation Day des Gründungszentrums HIGHEST, der am am 8. Februar an der TU Darmstadt stattfand. 
Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung des Gründungszentrums. Nicht wenige Interessenten mussten auf Wartelistenplätze vertröstet werden, da die Raumkapazitäten beschränkt waren. „Die große Nachfrage zeigt also die Bedeutung der Startup-Szene in unserer Region und die Stellung des Gründungszentrum HIGHEST als einen wichtigen Akteur in der Gründerszene Rhein-Main-Neckar“, so Prof. Dr. Ralf Steinmetz, Sprecher des Profilbereichs „Internet und Digitalisierung!

Nach der Begrüßung von Prof. Dr.-Ing. Mira Mezini, der Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer der TU Darmstadt, folgten Grußworte durch den Präsidenten der TU Darmstadt, Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel und Jochen Partsch, dem Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Das erste Highlight des Abends stellte die Keynote (via Livestream) des im Silicon Valley lebenden deutschen Unternehmers Andreas von Bechtolsheim dar. In seinem Vortrag stellte von Bechtholsheim die Unterschiede der Startup-und VC-Kultur zwischen den USA und Deutschland heraus und benannte die aus seiner Sicht relevanten Erfolgsfaktoren für Startups. Herr von Bechtolsheim betonte zudem die Vorteile für Gründungen in den USA, insbesondere im Silicon Valley, welche auf den großen US-amerikanischen Markt sowie eine sehr gut funktionierende VC-Branche zurückzuführen seien.
In der daran anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „Start-up Ecosystem Rhein-Main-Neckar“ stellten sich die Teilnehmer der Diskussion Jochen Partsch, Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, Dr. Benjamin Franz (Geschäftsführer Custom Interactions), Dr. Stefan Oschmann, (Vorstand der Merck KGaA) und Dr. Holger Zinke (Vorstand Brain AG) der Frage, welche Chancen Gründerinnen und Gründer abseits der bekannten Hot Spots, wie z.B. dem Silicon Valley haben. Auch Andreas von Bechtolsheim beteiligte sich via Livestream an der Diskussion. Carsten Knop, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung und Unternehmen der Frankfurter Allgemeine Zeitung führte als Moderator durch das Gespräch.
Die Teilnehmer der Diskussion betonten die erheblichen Chancen, welche sich aus einer Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Startups für beide Seiten ergeben und die von Entwicklungskooperationen bis zur Übernahme von jungen Unternehmen reichen können. Außerdem waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion einig, dass auch Darmstadt für Gründer ein attraktiver Standort darstellt.

Der zweite Teil des Abends stand im Zeichen des bereits zum neunten Mal stattfindenden TU Ideenwettbewerbs und wurde von Prof. Peter Buxmnn, Leiter des Gründungszentrums HIGHEST und Mitglied des erweiterten Sprecherrats des Profilbereichs „Internet und Digitalisierung“, moderiert. Unter insgesamt 71 Bewerbungen schafften es 7 Teams ins Finale. Jedes Finalistenteam erhielt vor der Preisverleihung durch einen jeweils 1-minütigen Pitch die Gelegenheit, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Abends ihre Idee vorzustellen.
Der 1. Preis ging an das Team NanoWired (Florian Dassinger, Sebastian Quednau, Farough Roustaie, Olav Birlem, den 2. Preis erhielt das Team CodeInspect (Steven Arzt, Siegfried Rasthofer, Marc Miltenberger, Prof. Dr. Eric Bodden) und der 3. Preis wurde an das Team Privalino (Dr. Nicolai Erbs, Mirco Zeiß, Stefan Harnisch) verliehen.

Zum Abschluss des Abends wurde die Gründermesse eröffnet. IT-Seal, VideoBoost, Privalino, ALCAN Systems, NanoWired, Smart Body Transformation, compLIFE, CodeInspect, RanX, NELUMBOX, FING, pd2m und Isofleet sowie das Merck Innovation Center und die Freunde & Förderer der TU Darmstadt waren als Aussteller vertreten.

Ein geselliges Get-2gether rundeten den Abend ab.

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Gastwissenschaftler im Profilbereich: Prof. Weyrich

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Gastwissenschaftler im Profilbereich: Prof. Weyrich

Prof. Dr. Tim Weyrich ist Professor des Visual Computing am Fachbereich der Informatik an der UCL, London, und stellvertretender Direktor des UCL Centre for Digital Humanities. Bevor er an die UCL kam, war er ein promovierter Lehrbeauftragter der Princeton University, arbeitete dort in der Princeton Computer Graphics Group, nachdem er sein PhD der EHT Zürich, Schweiz 2006 erhalten hatte.

Weyrich hat einen starke Hintergrundgeschichte in den Bereichen Computer Graphics und Computer Vision. Seine Erfahrung mit der Akquisition von Objekten führte Weyrich zur Erhaltung des Kulturerbes. Seit 2007 arbeitet er an einer Reihe von Kulturerbe-Projekten, darunter Forschungszusammenarbeiten mit dem Akrotiri Excavation, Griechenland, London Metropolitan Archives, The British Library und dem Petrie Museum, die oft auf sein Hintergrundwissen zur Erstellung von Visual Interfaces angewiesen sind, um Praxis-Probleme im Bereich der Visual Data zu lösen. So ist Tim Weyrich in der einzigartigen Position, Cutting-Edge-Technologie in Appearance Capture, Modelling und Editing mit einem tieferen Verständnis der Anforderungen  bei der Erhaltung des Kulturerbe zu kombinieren.

In Zusammenarbeit mit dem Computer Graphics-Team der TU Dramstadt, wird Prof. Tim Weyrich die Bedeutung intuitiver Mehrmoden-Objektrekonstruktions-Qualität dem unerfahrenen Nutzer durch innovative Anwendung der grafischen Datenverarbeitung und visuellen Techniken näherbringen.

 

Tim Weyrichs Homepage

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SFB MAKI im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015 ausgezeichnet

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SFB MAKI im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015 ausgezeichnet

Der SFB MAKI als Teil des Forschungsclusters „Future Internet“ gehört zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015.

Das diesjährige Thema lautete „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen damit Ideen und Projekte, die Lösungen für die Herausforderungen des digitalen Wandels bereithalten.

Die offizielle Auszeichnung findet im Rahmen der „Ruzena Bajcsy Lectures on Communications“ am 18.06.2015 statt.

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Kontakt

Technische Universität Darmstadt Profilbereich Internet und Digitalisierung

Sprecher

Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz

S3|20 120
Rundeturmstr. 10
64283 Darmstadt

Tel: +49 6151 16-29101

Fax: +49 6151 16-29109

E-Mail: Ralf.Steinmetz@kom.tu-...

Geschäftsführung

Dr.-Ing. Sonja Bergsträßer

S3|20 219
Rundeturmstr. 10
64283 Darmstadt

Tel: +49 6151 16-20858

E-Mail: gf@indi.tu-...

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